Ja, manchmal ist „craft“ nichts als Marketinggewäsch. Und für manche ist Craft Beer der Hipsterdrink, das Trend-Ding. Das man damit dem Produkt "Craft Beer" nicht gerecht wird zeigt uns Nina von Deutschlands ersten Craft Beer Magazin Hopenhelden.de .

no crap on tab

Es geht eben um viel viel mehr und eben nicht nur um einen Hype. Für Nina Anika Klotz ist Bier eine wahre Leidenschaft. Sie trinkt qua Geburt gerne Bier - so als Bayerin. Die 32-Jährige lebt und arbeitet als freie Autorin in Berlin. Sie schreibt unter anderem für Zeit Online, Effilee, Business Punk und Capital, und am liebsten über Bier. Craft Beer. 

Nina Anika Klotz

Deshalb gründete sie im Herbst 2013 mit Hopfenhelden Deutschlands erstes Craft Beer Magazin und die sympartische Wahl-Berlinerin weiß wovon sie spricht. Anfang 2015 legte sie erfolgreich die praktische und theoretische Prüfung zur Diplom-Biersommelière an der Doemens Brauerakademie ab.

Seit 2012 wächst die deutsche Craft Beer Szene beständig. Und es macht ja auch Sinn: Craft Beer passt perfekt zu einer neuen Foodkultur, wie wir sie in Deutschland entstehen sehen. Es geht um Qualität statt Quantität, um Nähe zwischen Produzent und Verbraucher, um Natürlichkeit, Transparenz, ein bisschen mehr Herz und weniger Profit.

Hopfen

Craft Beer ist gekommen um zu bleiben.  

Das Glas Bier in der Hand ist nur das Happy End. Das eigentlich Spannende passiert davor: Wer hat dieses Bier gemacht? Wie? Und warum? Das sind die Geschichten die auf Hopfenhelden erzählt werden. Es geht um die Menschen hinter der Craft Beer Revolution, um ihre Ideen, ihre Inspirationen. Und genauso geht es um das Produkt, um das fertige Bier, verschiedene Bierstile, aber auch um Rohstoffe, den Produktionsprozess und die alles entscheidende Frage:  

Wo gibt es Craft Beer?  

http://www.hopfenhelden.de

Hopfenhelden Das Raft Beer Magazin

Fotocredits: Alle Bildrechte liegen bei Hopfenhelden.de .